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Diane 35 (Cyproterone acetate and ethinylestradiol)

€55.43

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Diane 35 ist ein Arzneimittel mit Cyproteronacetat und Ethinylestradiol. Es wird zur Behandlung von Akne und übermäßigem Haarwuchs bei Frauen eingesetzt, wenn gleichzeitig eine hormonelle Empfängnisverhütung gewünscht wird. Das Präparat kann Hautunreinheiten und hormonell bedingte Beschwerden verbessern. Nehmen Sie es genau nach Anweisung ein und lassen Sie sich bei Nebenwirkungen oder Fragen ärztlich beraten. Nicht geeignet bei bestimmten Risikofaktoren.

Diane 35 (Cyproteronacetat + Ethinylestradiol) – Patienteninformation für Österreich

Diane 35 ist ein Kombinationsarzneimittel aus Cyproteronacetat und Ethinylestradiol. Es wird in der Praxis vor allem bei bestimmten hormonabhängigen Haut- und Zyklusstörungen eingesetzt. Diese Information hilft Ihnen dabei, Zweck, Wirkweise, Anwendung, wichtige Wechselwirkungen und praktische Hinweise verständlich einzuordnen.

Hinweis: Diese Seite dient der Orientierung. Bei Fragen zu Ihrer persönlichen Situation (z. B. Vorerkrankungen, persönliche Risiken, Verträglichkeit) sprechen Sie bitte mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt bzw. Ihrer Apotheke.


1) Basisinformationen zum Produkt

Wirkstoffe Cyproteronacetat + Ethinylestradiol
Arzneimittelgruppe Kombinierte hormonale Präparate (Gestagen + Östrogen)
Zentrale Bedeutung Antianrogen + östrogenbasierte Wirkung (u. a. bei Akne/Hyperandrogenismus)
Darreichungsform Tabletten (meist als 21-Tage-Kur mit anschließender Pause/Start nach Schema)
Typische Anwendung Haut- und hormonabhängige Beschwerden, Zyklusregulation (je nach ärztlicher Indikation)

Wichtig: Zusammensetzung, Tablettenschema und Details können je nach Packung variieren. Bitte prüfen Sie die Angaben in Ihrer konkreten Packung bzw. die von Ihrer behandelnden Stelle vorgegebenen Schritte.


2) Wie wirkt Diane 35? (Wirkmechanismus)

Diane 35 kombiniert zwei Wirkprinzipien:

  • Cyproteronacetat (ein Gestagen mit antiandrogener Wirkung): Es bremst die Wirkung von männlichen Hormonen (Androgene) im Zielgewebe. Das kann die Talgproduktion und die Entstehung von entzündlichen Hautveränderungen reduzieren.
  • Ethinylestradiol (ein Östrogen): Es unterstützt die hormonelle Regulation des Zyklus und kann indirekt die Androgenproduktion in Richtung niedrigere Aktivität beeinflussen.

Durch die Kombination kann Diane 35 bei Personen mit hormonell bedingter Akne und/oder Zeichen eines Hyperandrogenismus (z. B. verstärkte Behaarung, androgenetische Symptome) helfen.


3) Pharmakokinetik – was passiert im Körper?

Die folgenden Punkte sind eine allgemein verständliche Zusammenfassung der Prozesse, wie Wirkstoffe aufgenommen, verteilt und abgebaut werden. Exakte Werte können je nach Person variieren.

  • Resorption (Aufnahme): Cyproteronacetat und Ethinylestradiol werden nach oraler Einnahme aus dem Magen-Darm-Trakt aufgenommen.
  • Verteilung: Ethinylestradiol und Cyproteronacetat binden teilweise an Transportproteine im Blut und verteilen sich im Gewebe.
  • Metabolismus (Abbau): Die Wirkstoffe werden v. a. in der Leber verstoffwechselt.
  • Ausscheidung: Abbauprodukte werden überwiegend über den Stuhl und/oder Urin eliminiert.

Für die Praxis bedeutet das: Lebererkrankungen, Wechselwirkungen mit Leberenzymen und bestimmte Arzneimittel können die Wirkung oder Verträglichkeit beeinflussen.


4) Typische Anwendung – wofür wird Diane 35 eingesetzt?

Diane 35 wird in der Regel bei hormonell bedingten Beschwerden eingesetzt, insbesondere wenn diese mit Anzeichen von erhöhten Androgenwirkungen einhergehen.

Typische Anwendungsgebiete in der Praxis sind:

  • Akne (häufig entzündlich), besonders wenn sie hormonell mitbedingt ist.
  • Ausprägungen eines Hyperandrogenismus (z. B. vermehrte fettige Haut, androgen bedingte Hautprobleme).
  • Begleitende Zyklusunregelmäßigkeiten, sofern für die Betroffenen passend und überwacht.

Welche konkrete Indikation für Sie zutrifft, hängt von Ihrer Krankengeschichte, Untersuchungen und dem bisherigen Verlauf ab. Ihre Ärztin/Ihr Arzt entscheidet über eine geeignete Therapieform und überprüft die Notwendigkeit und Dauer.


5) Dosis & Einnahmetiming – so wird es üblicherweise eingenommen

Diane 35 wird üblicherweise nach einem festen Tablettenschema eingenommen, das auf die Packung abgestimmt ist. Häufig handelt es sich um eine regelmäßige Einnahme über mehrere Wochen mit anschließender Pause oder einem Wechsel in den nächsten Zyklus entsprechend dem Packungsdesign.

Start: „Tag 1“ richtig wählen

Die Startzeit hängt vom gewählten Schema ab (z. B. Zyklustag). Achten Sie besonders darauf, dass Sie die genaue Startanleitung Ihrer Packungsbeilage bzw. Ihrer behandelnden Stelle einhalten.

Wichtig: Regelmäßigkeit

  • Nehmen Sie die Tabletten jeden Tag zur gleichen Zeit ein – das unterstützt die gleichmäßigen Hormonspiegel.
  • Falls Sie Einnahmefehler bemerken, halten Sie sich an die konkreten Empfehlungen aus der Packungsbeilage oder fragen Sie in Ihrer Apotheke nach (die Vorgehensweise kann je nach Situation unterschiedlich sein).

Wie lange bis man eine Wirkung merkt?

Bei Hautbeschwerden ist eine Verbesserung oft nicht sofort sichtbar:

  • Erste Veränderungen können nach mehreren Wochen auftreten.
  • Eine deutliche Wirkung zeigt sich häufig erst nach 2–3 Monaten regelmäßiger Einnahme.
  • Bei fehlendem Ansprechen sollte die Therapie ärztlich überprüft werden.

6) Ernährung & Food-Interaktionen (Essen)

In der Regel beeinflusst Essen die Wirksamkeit von Diane 35 nicht wesentlich. Die Tablette kann daher grundsätzlich mit oder ohne Mahlzeit eingenommen werden.

  • Wenn Ihnen durch die Einnahme übel ist: Probieren Sie die Einnahme mit einer kleinen Mahlzeit oder vor dem Schlafengehen.
  • Bei starker Magen-Darm-Beschwerde (z. B. Erbrechen oder starkem Durchfall kurz nach Einnahme) können die Wirkstoffe unzureichend aufgenommen werden. In solchen Fällen gelten besondere Regeln zur „Nach-Einnahme“ – bitte lesen Sie dazu die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihre Apotheke.

7) Alkohol-Interaktionen und Verträglichkeit

Mäßiger Alkoholkonsum führt bei den meisten Menschen nicht zu einer direkten, dramatischen Wirkstoff-Störung. Dennoch gibt es praktische Aspekte:

  • Alkohol kann Übelkeit und Schwindel verstärken, was die Verträglichkeit verschlechtern kann.
  • Bei gleichzeitig bestehenden Leberbelastungen sollte Alkoholkonsum besonders zurückhaltend sein.
  • Wenn Alkohol zu Erbrechen führt, kann die Aufnahme beeinträchtigt sein (siehe Punkt zu Magen-Darm-Störungen).

Wenn Sie unsicher sind, wie Alkohol in Ihrer Situation wirkt (z. B. bei Lebererkrankungen, Medikamenten, die Sie ebenfalls einnehmen), holen Sie sich gezielt Rat.


8) Arzneimittel-Interaktionen (andere Medikamente)

Hormonpräparate können Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln haben. Besonders wichtig sind Substanzen, die Leberenzyme beeinflussen. Dadurch kann sich die Wirkung verändern (z. B. durch verminderte Hormonspiegel oder verstärkte Nebenwirkungen).

Beispiele für häufig relevante Wechselwirkungsbereiche

  • Bestimmte Antibiotika/Antimykotika (nicht alle, es kommt auf den Wirkstoff an)
  • Antiepileptika (z. B. einige Wirkstoffe, die den Abbau von Hormonen beschleunigen können)
  • Rifampicin/Rifabutin (klassische Beispiele für starke Enzyminduktion)
  • Bestimmte HIV- und Hepatitis-Therapien
  • Johanniskraut (pflanzliche Präparate): kann die Wirksamkeit hormoneller Mittel deutlich senken

Was Sie praktisch tun können

  • Führen Sie eine Liste aller Medikamente, Nahrungsergänzungen und pflanzlichen Mittel (z. B. Johanniskraut) und zeigen Sie sie Ihrer Apotheke.
  • Neue Medikamente: fragen Sie vor Beginn, ob eine Wechselwirkung bekannt ist.
  • Bei Durchbruchblutungen oder ungewöhnlichen Symptomen: nicht einfach abwarten, sondern Beratung einholen.

Notfall: Bei starken, unerklärlichen Symptomen (z. B. plötzliche Atemnot, Brustschmerz, einseitige Bein-Schmerzen, neurologische Ausfälle) suchen Sie sofort medizinische Hilfe.


9) Sicherheit & Warnhinweise – Sicherheitsprofil verständlich erklärt

Kombinierte hormonale Präparate können – wie jedes Arzneimittel – Risiken und Nebenwirkungen haben. Besonders relevant sind Risiken im Zusammenhang mit dem Gerinnungssystem (Thrombose) und dem Kreislauf. Das individuelle Risiko hängt von vielen Faktoren ab (z. B. Rauchverhalten, Alter, Vorerkrankungen, familiäre Belastung).

Häufige mögliche Nebenwirkungen

  • Übelkeit, leichte Magenbeschwerden
  • Kopfschmerzen
  • Spannungsgefühl in den Brüsten
  • Zwischenblutungen oder Zyklusveränderungen
  • Stimmungsschwankungen
  • Veränderungen des Hautbildes (z. B. anfangs noch Akne/Veränderungen, bevor eine stabile Wirkung eintritt)

Schwerwiegende Warnzeichen (sofort abklären)

Wenden Sie sich umgehend an eine medizinische Einrichtung, wenn eines der folgenden Zeichen auftritt:

  • Warnzeichen für eine Thrombose: plötzliche Schwellung oder Schmerz in einem Bein, einseitige Beinschmerzen, ein Bein wird warm/rot
  • Warnzeichen für eine Lungenembolie: plötzliche Atemnot, Brustschmerz, Husten (ggf. mit Blut)
  • Warnzeichen für Schlaganfall: Sprachstörungen, Gesichtslähmung, Arm-/Beinschwäche, plötzliche Sehstörungen
  • Starker Bluthochdruck oder starke, ungewöhnliche Kopfschmerzen
  • Schwere Bauchschmerzen oder Gelbsucht

Risikofaktoren, die vorher geklärt werden sollten

  • Rauchen, insbesondere ab einem höheren Alter
  • Bluthochdruck
  • Thrombose- oder Schlaganfall-Vorgeschichte (persönlich oder familiär)
  • Bestimmte Migräneformen (z. B. mit Aura)
  • Erkrankungen der Leber

Ihre Ärztin/Ihr Arzt wird diese Punkte üblicherweise vor einer Therapie berücksichtigen und gegebenenfalls regelmäßige Kontrollen empfehlen.


10) Praktische Anwendungstipps (Alltag & Routine)

  • Kalender/Reminder nutzen: Legen Sie sich eine feste Einnahmezeit fest und nutzen Sie Handy-Erinnerungen.
  • Reisekoffer: Nehmen Sie genug Tabletten für die Reise mit und berücksichtigen Sie Zeitverschiebungen.
  • Bei Beschwerden nicht allein bleiben: Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die ungewohnt stark sind oder anhalten, holen Sie sich Rücksprache.
  • Hautpflege beibehalten: Diane 35 kann helfen, ersetzt aber häufig nicht eine passende Hautpflege und dermatologische Maßnahmen.
  • Kontrolle des Verlaufes: Notieren Sie bei Akne (z. B. Tage/ Wochen) Veränderungen, neue Herde und mögliche Trigger.

11) Alternative Optionen (je nach Ziel: Akne/Hormonlage)

Je nach individueller Ursache Ihrer Beschwerden können Alternativen sinnvoll sein. Dazu zählen:

  • Andere hormonelle Therapien (z. B. Präparate mit anderer Gestagenkomponente oder unterschiedlicher antiandrogener Wirkung)
  • Dermatologische Akne-Therapien: topische Wirkstoffe (z. B. Retinoide, antimikrobielle Wirkstoffe) und/oder andere systemische Optionen
  • Lebensstil- und Trigger-Management: Anpassungen bei Ernährung/Stress/Schlaf können ergänzend hilfreich sein (nicht als Ersatz für eine medizinische Therapie)

Welche Alternative passt, hängt stark von Ihrem Risikoprofil, Ihrem Hautbild und Ihrem Zyklus ab. Lassen Sie sich beraten, welche Option für Sie am ehesten geeignet ist.


12) Markt- und Rechts-/Kontext für Österreich (verständlich eingeordnet)

In Österreich sind Arzneimittel in der Regel in unterschiedliche Versorgungswege eingeordnet. Für hormonelle Kombinationspräparate ist eine sachkundige Beratung in der Apotheke und eine ärztliche Einordnung der Indikation üblich. Außerdem sind Informations- und Sicherheitsanforderungen (z. B. zu Risiken, Wechselwirkungen, Warnhinweisen) in den Produktinformationen/Packungsbeilagen fest verankert.

Für die Versorgung gilt: Verfügbarkeiten, Packungsgrößen und konkrete Details können sich im Zeitverlauf ändern. Online-Apotheken bieten üblicherweise die Möglichkeit, Produkte zu bestellen und die Zustellung an die gewünschte Adresse vorzunehmen – sofern der rechtliche Rahmen eingehalten wird.


13) „Letzte Leitlinien/aktuelle Hinweise“ – was häufig aktuell betont wird

In den letzten Jahren wurden Sicherheitsaspekte hormoneller Kombinationspräparate wiederholt betont, insbesondere im Hinblick auf:

  • Thromboserisiken und die Bedeutung einer individuellen Nutzen-Risiko-Abwägung
  • Erkennung von Warnzeichen (z. B. Atemnot, einseitige Beinproblematik, neurologische Symptome)
  • Wechselwirkungen mit Enzyminduktoren und bestimmten anderen Arzneimitteln
  • Alters- und Rauchstatus als relevante Faktoren für das Risiko

Wenn Sie ähnliche Themen in Ihrer Beratung hören, ist das typischerweise Teil der regelmäßigen Sicherheitskommunikation und orientiert sich an den aktuellen Informationen zu kombinierten hormonellen Präparaten.


14) Lieferung & Verfügbarkeit in Österreich

Die Verfügbarkeit kann je nach Region, Herstellerkapazitäten und Packungsgrößen variieren. In Online-Apotheken werden Diane 35 Produkte meist als standardisierte Packungen geführt. Je nach Lagerbestand kann es zu unterschiedlichen Lieferzeiten kommen.

  • Vor Bestellung prüfen: Packungsgröße, Wirkstärke, Darreichungsform.
  • Adresse korrekt angeben: Für eine reibungslose Zustellung in Österreich sind vollständige Adressangaben wichtig.
  • Nachfragen: Wenn Sie unsicher sind, welche Packung zu Ihrem bisherigen Einnahmeschema passt, fragen Sie bitte vor Abschluss der Bestellung in der Apotheke.

Hinweis: Versandbedingungen und Verfügbarkeit können saisonal schwanken. Die exakten Angaben finden Sie beim jeweiligen Artikel in der Online-Apotheke.


15) FAQ – Häufige Fragen

Wie schnell wirkt Diane 35 bei Akne?

Bei vielen Betroffenen zeigt sich eine Verbesserung erst nach einigen Wochen. Ein klareres Bild entsteht häufig nach 2–3 Monaten regelmäßiger Einnahme. Wenn nach angemessener Zeit keine Besserung eintritt, sollte die Therapie ärztlich überprüft werden.

Kann ich Diane 35 zusammen mit dem Essen einnehmen?

Ja, in der Regel ist die Einnahme mit oder ohne Mahlzeit möglich. Bei Übelkeit hilft oft eine Einnahme mit einer kleinen Mahlzeit.

Was tun, wenn ich eine Tablette vergesse?

Das Vorgehen hängt davon ab, wie viele Tabletten vergessen wurden und in welchem Zeitraum. Lesen Sie dazu unbedingt die Packungsbeilage Ihrer konkreten Packung oder fragen Sie in der Apotheke nach, damit das richtige Schema angewendet wird.

Gibt es Wechselwirkungen mit Johanniskraut?

Ja. Johanniskraut kann die Wirksamkeit hormoneller Kombinationspräparate deutlich senken. Verwenden Sie daher kein Johanniskraut ohne vorherige Rücksprache.

Ist Alkoholkonsum während der Einnahme erlaubt?

Bei mäßigem Alkoholkonsum berichten viele Betroffene über keine gravierenden Probleme. Dennoch kann Alkohol Nebenwirkungen wie Übelkeit verstärken. Bei Erbrechen kurz nach Einnahme kann die Aufnahme beeinträchtigt sein – dann sind besondere Regeln zu beachten.

Welche Warnzeichen sind besonders wichtig?

Suchen Sie sofort medizinische Hilfe bei Warnzeichen wie: plötzliche Atemnot, Brustschmerz, einseitige Beinschmerzen/Schwellung, neurologische Ausfälle (z. B. Sprach- oder Sehstörungen) oder sehr starke, ungewöhnliche Kopfschmerzen.

Kann Diane 35 auch gegen Zyklusunregelmäßigkeiten helfen?

Ja, kombinierte hormonelle Präparate können den Zyklus stabilisieren. Ob und wie stark das in Ihrem Fall zutrifft, hängt von Ihrer Situation ab. Besprechen Sie anhaltende Zwischenblutungen oder starke Veränderungen bitte mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt.

Gibt es Alternativen, wenn Diane 35 nicht passt?

Ja. Je nach Ursache und Risikoprofil kommen andere hormonelle Therapien oder rein dermatologische/anderweitige Ansätze in Betracht. Die beste Option wird individuell festgelegt.

Wie lange sollte man Diane 35 einnehmen?

Das hängt vom Therapieziel ab (z. B. Akneverlauf) und davon, wie gut Sie ansprechen und es Ihnen verträglich geht. Eine regelmäßige ärztliche Verlaufskontrolle ist sinnvoll, um Nutzen und Risiken über die Zeit abzuwägen.


16) Kurze Zusammenfassung

Diane 35 enthält Cyproteronacetat und Ethinylestradiol und kann bei hormonell bedingter Akne und Zeichen von Hyperandrogenismus helfen. Die Wirkung beruht auf einer antiandrogenen Komponente und der hormonellen Regulation. Wie bei allen kombinierten hormonellen Präparaten sind mögliche Nebenwirkungen und Warnzeichen (insbesondere im Zusammenhang mit Gerinnseln) ernst zu nehmen. Eine korrekte Einnahme, Beachtung von Wechselwirkungen und die regelmäßige Kontrolle des Verlaufs sind entscheidend.

Wenn Sie möchten, können Sie uns in Ihrer Online-Apotheke auch mitteilen, welche anderen Medikamente Sie einnehmen oder welche Vorerkrankungen relevant sind—so kann die Beratung bei Wechselwirkungen und Sicherheitsaspekten gezielter ausfallen.

Zusätzliche Informationen

Dosierung: No selection

2/0.035mg

Packung: No selection

35 pill, 70 pill, 105 pill, 140 pill